Fondssparen - Geld anlegen

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Der Sparschweinehund

Der Sparschweinehund

Jeder kennt ihn. Den eigenen kleinen, fiesen Begleiter in uns. Mit seiner nervigen Stimme, die uns immer wieder davon abhält, heute Sport zu treiben, den Rasen zu mähen oder sich für den Salat anstelle der Currywurst zu entscheiden.

Die Rede ist vom inneren Schweinehund, der uns so oft daran hindert das Richtige zu tun – auch beim Sparen. Zwar haben die Deutschen einiges auf der hohen Kante, machen aber zu wenig daraus.

Zeit, den eigenen Sparschweinehund zu überwinden und mehr mit seinem Geld zu machen.

Fondssparen kostet nicht viel Zeit

Die Deutschen gucken im Durchschnitt täglich dreieinhalb Stunden Fernsehen, hören drei Stunden Radio und surfen zweieinhalb Stunden im Internet. Da sollte doch auch noch Zeit bleiben, sich eine halbe Stunde über Fondssparen Gedanken zu machen.

Wenn der Fondssparplan erst eingerichtet ist – was ganz leicht funktioniert – kostet er Sparer praktisch keine Zeit mehr: Die regelmäßigen Sparbeiträge werden ganz automatisch abgebucht.

Sparbuch? Sparplan!

Trägheit kostet bares Geld – auch beim Sparen. Dabei ist es gar nicht anstrengend, Schritt für Schritt ein Vermögen aufzubauen – zum Beispiel mit einem Fondssparplan.

Im Gegensatz zum Sparbuch, das schon lange nur noch magere Zinsen abwirft, können renditestarke Fondssparpläne gute Dienste beim Vermögensaufbau leisten.

Fonds gibt es für jeden Geldbeutel

Dass sich Fonds nur für Leute mit viel Geld lohnen, ist ein weit verbreitetes Vorurteil.

Schon mit 25 Euro monatlich können Sparer loslegen und mit einem Fondssparplan ihrem persönlichen Sparziel Stück für Stück näher kommen – und das völlig flexibel: Aussetzungen oder Änderung der Sparrate? Jederzeit möglich.

Beim Fondssparen gilt: Je länger, desto besser

Klar, ein heftiger Börsenabschwung würde wohl auch einen Fondssparplan treffen.

Doch die Historie hat gezeigt: Je länger der Anlagezeitraum, desto unwahrscheinlicher ist es, mit Fonds Verluste zu machen – trotz zwischenzeitlicher Rücksetzer.

Sparplan statt Sparbuch

Wie jeder seinen Sparschweinehund überwinden und mehr mit seinem Geld machen kann.

Mit Markus Koch den Sparschweinehund überwinden
Börsen-Kommentator Markus Koch spricht in „Ach, Du liebes Geld“ regelmäßig über relevante Anlagethemen, die jeden betreffen. Diesmal erfahren die Zuschauer auf gewohnt unterhaltsame Art, wie Anleger ihren „Sparschweinehund“ überwinden können.
Fondssparpläne sind durch und durch flexibel

In puncto Flexibilität sind Fonds praktisch unschlagbar: Sparer können ihre Fondsanteile in der Regel börsentäglich verkaufen und somit auch kurzfristig über ihr angespartes Geld verfügen – sei es aufgrund eines finanziellen Engpasses oder weil sie sich einen langgehegten Wunsch erfüllen wollen. Doch Achtung! Je nach Zeitpunkt des Verkaufs könnte ein Verlust anfallen.

Wer mit Fonds spart, muss kein Experte sein

Wer mit einem Fondssparplan Schritt für Schritt ein Vermögen aufbauen will – sei es für die Altersvorsorge, das Studium seiner Kinder oder für ein neues Auto – muss kein Investmentexperte sein.

Sparer können ganz einfach vom Know-how erfahrener Fondsmanager profitieren.

Schluss mit der Aufschieberei

„Wer seine Gewohnheiten ändert, ist glücklicher“,sagt Motivationscoach Stefan Frädrich.

Das gilt in Sachen Sport und Ernährung – aber auch bei der Geldanlage.

Los gehts!

Keine Ausreden mehr, Schluss mit der Aufschieberei.

Wer seinen Sparschweinehund erfolgreich und langfristig überwinden will, sollte sofort damit anfangen!

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Torsten Jaeschke
Torsten Jaeschke

Spezialist für Bereich Investment und Finanzierungen

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